Die Physikanten im Leibniz-Gymnasium
Am 09.06.2026 kamen die Physikanten zu uns in die Schule. Es fing so an, dass alle Kinder sich in der Aula versammelten. Zuerst kam Rainer in die Aula, dann kam Professor Dr. Otto Liebermann. Rainer und Professor Dr. Otto Liebermann machen die Physikanten-Show.
Sie haben viele Experimente mit uns gemacht, darunter Sachen schweben lassen. Sie haben Sachen explodieren lassen und eine Stromkette aus Menschen gemacht. Doch sie waren nicht wie Zauberer, die alles geheim halten, sondern sie haben uns erklärt, warum alles so passiert ist, wie es passiert ist.
Es hat sehr viel Spaß gemacht, ihnen zuzuschauen, und natürlich gab es für jede Frage, die man beantworten konnte, eine kleine Belohnung. Dadurch waren viele Kinder sehr motiviert sich zu melden.
Was ich sehr lustig fand, war das Zauberrohr (ein Rohr aus dem Baumarkt) das Zaubertuch (ein Stück Zewa aus der Küche) und die Zaubertüte (eine Tüte aus dem Supermarkt). Rainer hat das Zauberrohr und die Zaubertüte am Zaubertuch gerieben und hat die Zaubertüte schweben lassen, da sich das Zauberrohr und die Zaubertüte jetzt abgestoßen haben.
Es gab aber noch viele andere physikalische Zaubertricks, die die beiden uns vorgestellt haben. Nach den ganzen Tricks wollten sie sich schon verabschieden, doch alle Schüler und Schülerinnen riefen „Zugabe, Zugabe“. Also machen sie noch einen Trick, das mit der coolste von allen war. Sie hatten etwas flüssigen Stickstoff in eine Pfandflasche gefüllt, machten sie zu und legten sie in eine Tonne voller Schaumstoff, nach ein paar Sekunden ist alles explodiert. Ich habe mich sehr erschrocken, aber es war richtig cool.
Das war die Physikanten Show!
Ein Beitrag von Nira Söhrmann (6c)
Am 09.06.2026 kamen die Physikanten zu uns in die Schule. In der 3. UE versammelten sich alle 5. bis 7. Klassen in der Aula, uns wurden dann die Physikanten vorgestellt: zuerst der Rainer und dann der Professor Dr. Otto Liebermann.
Es wurden spektakuläre, witzige und gefährliche Experimente gemacht. Was ich besonders lustig fand, war das mit der Zauberflöte (eine Tüte aus dem Supermarkt), dem Zaubertuch (ein Stück Zewa aus der Küche) und dem Zauberrohr (einem Rohr aus dem Baumarkt). Damit hat Rainer dann die Zaubertüte schweben lassen. Er hat das Rohr mit Zewa gerieben, somit entstand Energie in Form von statischer Ladung, nun konnte er die Plastiktüte hochschweben lassen.
Bei einem anderen Versuch standen mehrere Kinder vorne. An einem Ende war eine Stange mit einem MP3-Playerk, am anderen Ende war eine andere Stange mit einem Lautsprecher verbunden. Wenn sich dann alle Kinder die Hand gaben, hat man die Musik gehört, wenn sie sich wieder losgelassen haben, plötzlich nicht mehr. Wenn zwei Kinder abgeklatscht haben, hat man immer nur Teile der Musik verstanden. Die Reihe der Kinder war also die Leitung vom MP3-Player zum Lautsprecher. Sobald die Leitung unterbrochen wird, stoppte die Musik. Der Körper leitete also den elektrischen musikalischen Impuls an die nächste Person bis zum Lautsprecher weiter, der dann die Musik abspielte.
Man kennt die Physikanten auch aus der Show: „Wer weiß denn sowas?“ Am Abend gab es noch eine Vorstellung für Eltern und Geschwister. Ich fand die Show sehr lustig und interessant, aber auch hilfreich.
Ein Beitrag von Pauline Halbach (6c)








